Dreikönigskuchen – #Synchronbacken

Werbung – unbezahlt und ohne Auftrag

Bevor ich es vergesse, möchte ich allen, denen ich es noch nicht gewünscht habe, zuerst einmal alles Liebe und Gute für das Jahr 2019 wünschen. Bleibt alle gesund, dann kommt der Rest ganz alleine.

Auch im neuen Jahr gibt es zu unserer aller Freude wieder das monatliche Synchronbacken.

Gebacken wird der Dreikönigskuchen von BesondersGut.

Wie immer organsiert von Zorra und Sandra.

Ein herzliches Dankeschön für diese sicher sehr zeitintensive Organisation und das tolle Rezept.

Dieses Mal haben sie das perfekte Rezept für meine Familie ausgesucht. Das Sonntagsfrühstück soll für den Göttergatten eigentlich immer süß sein. Da ist so ein Dreikönigskuchen perfekt.

Ich persönlich habe dieses Mal nicht probiert. Seit 2. Januar mache ich die „40 Tage Zuckerfrei Challenge von Hannah Frey“. Aber das ist eine andere Sache. Wen es interessiert, der guckt am besten mal bei Instagram vorbei (tanjas_suess_und_herzhaft). Nur, damit Ihr versteht warum ich dieses verlockende Gebäck nicht probiert habe.

Grundsätzlich wird in den Dreikönigskuchen ein kleiner König eingebacken. Wer diesen findet, ist König für einen Tag. Leider habe ich im Vorfeld keinen gefunden, das hat disem peerfekten Gebäck aber keinen Abbruch getan. Meine Familie war begeistert.

Am Rezept habe ich nur kleine Veränderungen vorgenommen um den Dreikönigskuchen „unserem“ erprobten Familiengeschmack anzupassen.

Damit ich am Sonntagmorgen keinen Teig mehr zubereiten musste, habe ich den Vorteig bereits am Freitag Abend angesetzt, am späten Samstagnachmittag den Teig zubereitet und den Dreikönigskuchen geformt. Dann war er über Nacht im Kühlschrank. Morgens hatte ich Zeit um Eierlikörtörtchen zuzubereiten. Währenddessen hat der Dreikönigskuchen Raumtemperatur angenommen und dann wurde er gebacken.

Mit Vanillezucker waren bei mir insgesamt 80 g Zucker im Teig, die halbe Hefemenge, zusätzlich 150 g Livieto Madre ,die Zitronenschale habe ich weggelassen (das mögen meine Männer nicht) und dann noch 75 g Rosinen hinzugefügt.

Ein wahrhaft himmlisches Gebäck zu Ehren eines Königs.

Genug erzählt, dann kommen wir zu meiner Rezeptvariation der Vorlage von BesondersGut:

Und hier sind noch die Links zu den anderen Teilnehmern:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf

Britta von Backmaedchen 1967

Petra von gf Natürlich

Sonja von Soni – Cooking with Love

Birgit von Birgit D – Kreativität in Küche, Haus & 

Birgit von Backen mit Leidenschaft

Caroline von Linal’s Backhimmel

Tina von KüchenmomenteVerena von Verena`s blog Schöne Dinge

Sascha von Lecker muss es sein!

Barbara von Barbaras Spielwiese

Tamara von Cakes, Cookies and more

Eva von evchenkocht

Sarah von Kinder, kommt essen!

Bettina von homemade & baked

Simone von Zimtkringel

Ingrid von auchwas

Petra von Gourmetkoechin

Sandra von Fromsnuggskitchen

Liebe Grüße

Eure Tanja

Vorteig/Poolish (am 1. Tag abends ansetzen):

100 g Milch

100g Weizenmehl Type 812 oder T65 oder 550

1 g frische Hefe

Hauptteig (am 2. Tag später Nachmittag oder früher Abend):

Vorteig/Poolish

200 g zimmerwarme Milch (oder im Thermomix bei 37° ca 3 Minuten erwärmen)

4 g frische Hefe

70 g Zucker

10 g Vanillezucker

400 g Weizenmehl Type 812, T65 oder 550

150 g Livieto Madre

10 g Salz

60 g weiche Butter

75 g Rosinen

Zutaten für die Eistreiche (am 3. Tag/Backtag):

ca 30 ml Milch

1 Ei

Mandelblättchen, Hagelzucker und einen kleinen König oder Mandel oder Paranuss.

Vorteig (an Tag 1 abends):

  • Die Hefe zur Milch geben und darin auflösen.
  • Mehl hinzufügen und mit einem Löffel klümpchenfrei verrühren.
  • In einen Behälter mit Deckel geben (vorzugsweise Glas) und ca 2 Stunden bei Raumtemperatur  stehen lassen. Der Teig nimmt deutlich an Volumen zu. Über Nacht, bis zur weiteren Verabreitung, in den Kühlschrank stellen.

Hauptteig (an Tag 2 am späten Nachmittag oder frühen Abend):

  • 30 Minuten vor der Teigzubereitung den Vorteig aus dem Kühlschrank nehmen.
  • Die zimmerwarme oder auf 37° erwärmte Milch zusammen mit allen weiteren Zutaten ausser Butter und Rosinen in eine Küchenmaschine geben.
  • Auf niedrigster Stufe (bei der Kenwood nehme ich Stufe 1) ca 10 Minuten kneten. Die Butter hinzufügen  und weitere 5 Minuten, jetzt aber auf Stufe 2, kneten.
  • Den Teig aus der Schüssel nehme. Ich knete die Rosinen von Hand unter.

Fertigstellung an Tag 2:

  • 8 Teigstücke zu je 90 g abwiegen. Aus dem restlichen Teig eine Kugel schleifen und mit Schluss nach unten auf ein Backpapier legen. Aus den 90 g Teigstücke 8 weitere Kugeln schleifen.
  • Wer möchte, kann den König oder die Nuss in einem der Teigstücke verstecken.
  • Die 90 g Teigkugeln um die große Kugel anordnen.
  • Jetzt über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Backtag (Tag 3):

  • Am Backtag den Dreikönigskuchen aus dem Kühlschrank nehmen und ja nach Wunsch 1-2 Stunden bei Raumtemperatur akklimatisieren lassen.
  • 1 Stunde vor dem Backen Milch und Ei verrühren und den Dreikönigskuchen das erste Mal damit bestreichen.
  • Vor dem Backen ein zweites Mal bestreichen.
  • Ich bestreue den Dreikönigskuchen mit Hagelzucker und Mandelblättchen und backe ihn im auf 180° vorgeheizten Ofen ca 20 Minuten.

Guten Appetit!

 

 

 

 

9 Kommentare Gib deinen ab

  1. Tina von Küchenmomente sagt:

    Hey Tanja,
    super, dass dein Dreikönigskuchen die Nacht im Kühlschrank so gut überstanden hat. Vom Timing her ist das auf jeden Fall die „sonntagstauglichere“ Version.
    Liebe Grüße und bis zum nächsten Synchronbacken
    Tina

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    1. Hallo liebe Tina,
      ja, so ist es total entspannt. Kann ich nur empfehlen. Mache ich häufig so. Muss mir auch noch Eure ganzen Kreationen anschauen. Die letzten Tagen waren recht stressig. Schönes Wochenende und liebe Grüße
      Tanja

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  2. zorra sagt:

    Dir auch ein tolles 2019 und viel Erfolg mit der Challenge! Freut mich, dass du trotzdem mitgebacken hast!

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    1. Aber klar liebe Zorra. Immer ein tolles Event uns wenn es irgendwie zeitlich passt bin ich dabei. Meine Familie isst ja ganz normal und liebt solche Leckereien.
      LG Tanja

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  3. Sascha sagt:

    Dein Exemplar mit den zwei unterschiedlichen Toppings ist sehr fein geworden.

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  4. Soni sagt:

    Sieht toll aus – da bekommt man sofort wieder Lust zu backen

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    1. Ja da sagst Du was. ch könnte auch immer backen.
      LG Tanja

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